Zentrum für Hellen Hautkrebs eröffnet

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Dr. med. Rolf Ostendorf (3. von rechts) bei der Übergabe des Zertifikats durch den onkoderm-Vorstand. Bild: © 2015 onkoderm/Klaus M. Hartgens

 

Der bevorstehende Sommer ist, durch steigende Temperaturen und vereinzelte erste Sonnentage, zwar vorerst nur eine leichte Andeutung – doch Deutschlands Dermatologen sind bereits jetzt alarmiert. Denn wird die Haut der von vielen herbei ersehnten Sonne zu intensiv und zu lange ausgesetzt ist, bekommt das im Grunde gut funktionierende körpereigene Abwehrsystem Probleme. Dann können, vor allem wenn die Haut schon über viele Jahre ungeschützt der Sonne ausgesetzt war, Krebszellen entstehen.

 

Häufigste Krebsart
Der helle Hautkrebs ist dabei die häufigste Krebsart überhaupt. Jährlich werden allein in Deutschland weit über 200.000 Neuerkrankungen gezählt. Damit kommt der helle Hautkrebs etwa zehnmal so häufig vor wie der weitaus bekanntere – und auch gefährlichere – schwarze Hautkrebs. Und er ist damit auch leider die häufigste Krebsart bei den Neuerkrankungen.

 

„Bei rechtzeitiger Diagnose und moderner, zielgerichteter Therapie, ist jedoch vor allem der helle Hautkrebs sehr gut behandelbar“, sagt Dr. med. Rolf Ostendorf, niedergelassener Hautarzt in Mönchengladbach. Aus diesen Überlegungen entstand das Konzept „Zertifiziertes Zentrum für Hellen Hautkrebs“.

 

Behandlungszentrum Heller Hautkrebs

Aufklärung, Früherkennung und rechtzeitige Behandlung des hellen Hautkrebs und seiner Vorläuferstadien sind für den onkoderm-Dermatologen von entscheidender Bedeutung. Um die fachärztliche Qualität in Beratung, Diagnostik, Therapie und Prävention den steigenden Hautkrebsfällen anzupassen und um einheitliche und besonders hohe Standards im Kampf gegen den hellen Hautkrebs anzubieten, wurde das onkoderm-Hautarztzentrum von
Dr. med. Rolf Ostendorf in Mönchengladbach als „Zentrum für Hellen Hautkrebs“ nach einem strengen und umfassenden Kriterienkatalog zertifiziert.

 

 

Über onkoderm: onkoderm ist der Zusammenschluss niedergelassener Dermato-Onkologen als bundesweites Netzwerk. Aktuell gehören dem Netzwerk 24 Fachärzte aus fast allen Regionen Deutschlands an. Ziel von onkoderm ist es, die Dermatologie als integralen Bestandteil der Gesamtmedizin zu stärken und somit das Image des Gesamtfaches Dermatologie durch hochwertige, nachhaltige und fachlich kompetente Qualität in der Versorgung zu optimieren. Die bisher 24 onkoderm-Zentren mit derzeit über 50 Fachärztinnen und Fachärzten decken ein Einzugsgebiet von weit über 25 Millionen Einwohnern ab.

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